Mit Perikles durch die Antike

Ein Weblog zum klassischen Altertum

Archiv für Februar 2008

Inschriften bei Flickr.com

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Hier ein neuer Link, vor ein paar Tagen mir aufgefallen, der sich auf www.flickr.com finden lässt: in der Gruppe Visibile parlare – Visible words (Latin) treffen sich und tauschen sich aus alle, die geschriebene Wörter auf Fotos vorstellen. Hauptsächlich sind das natürlich Urlaubsfotos. Eine einzige Bedingung muss erfüllt sein: das fotografierte Wort (bzw. die Wörter) müssen aus der lateinischen Sprache stammen. Schaut es Euch an, wer Inschriftenfotos sucht, wird hier schnell fündig.

Das griechische Gegenstück, Visibile parlare – Visible words (Greek) kann hier gefunden werden.

Und eine zweite Gruppe auf flickr.com beschäftigt sich mit Spolia und den dort befindlichen Inschriften. Was Spolia sind? Lassen wir die Gruppenbeschreibung selbst sprechen: „Spolia (spoglie/espólios/spolien) are ancient inscriptions or architectural elements re-used in later constructions. We will accept any architectural elements reused in later structures or for other purposes. Invite your friends!“

Geschrieben von perikles

28. Februar 2008 um 3:05

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Aktuelles aus der Epigraphik

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Jedem zu empfehlen: http://www.currentepigraphy.org, ein Verzeichnis, in dem „alle“ Neuigkeiten aus dem Bereich Epigraphik (griechisch und lateinisch) zusammengefasst werden

Geschrieben von perikles

11. Februar 2008 um 7:52

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Wichtige Zeitschriften jetzt on line

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Das französische Erziehungsministerium hat jetzt folgende Seite ins WWW gestellt: Accueil de Persée (http://www.persee.fr/changeLanguage.do?lang=en; in engl. Sprache). Damit werden wichtige Zeitschriften für die geisteswissenschaftliche Forschung on line und kostenlos bereitgestellt.

Das Angebot bildet momentan nur eine Grundlage, an der Erweiterung wird gearbeitet. Für die Altertumswissesnchaften sind besonders wichtig: Bulletin de Correspondance Hellénique (bisher vom Anfang bis 1904) und die Mélanges de l’École française de Rome (alles bis zum Jahr 1999).

Der Export einzelner Seiten und des gesamten Aufsatzes im PDF-Format sind möglich, wer den Beitrag nicht am Monitor lesen möchte. Ein Klick in das Bild der entsprechenden Seite öffnet einen Online-OCR-Programm mit dem erkannten Text – eine direkte Übernahme in das eigene Text- oder in ein Bibliographierprogramm sind ohne weiteres möglich.

Geschrieben von perikles

11. Februar 2008 um 11:04

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